Pressespiegel

Stromanbieter schickt Mahnung an Straßenlaterne

05.08.2013 In Neuseeland sind auch Straßenlaternen nicht gegen Mahnungen gefeit. Ein Stromanbieter schickte nun eine Mahnung an eine solche Leuchte – und drohte, ihr den Strom abzudrehen, wenn die Rechnung nicht bezahlt werde.

Mahnung an „Bewohner, 771800 Straßenlaternen, 9 Shearer Drive, Oakura“: Bitte Rechnung zahlen! Dieses Schreiben schickte ein neuseeländischer Stromanbieter an eine Straßenlaterne – und drohte mit dem Abdrehen des Stroms, falls die Rechnung nicht bezahlt wird. Dass es sich bei besagtem „Bewohner“ um eine Laterne handelt, spielte für das Unternehmen zunächst offenbar keine Rolle.

Der Brief wurde nach Angaben des Stromanbieters Meridian Energy von einem Computerprogramm automatisch generiert, berichtete die Zeitung „Taranaki Daily News“ am Donnerstag.

„Bei der Laterne hat niemand aufgemacht“
Und so landete das Mahnschreiben an die Laterne im Briefkasten jenes Mannes, der in der kleinen Ortschaft Oakura im Shearer Drive Nummer 9 wohnt. Er bezieht seinen Strom aber von einer anderen Firma.

„Ich bin zu der Straßenlaterne gegangen und habe angeklopft, aber es hat niemand aufgemacht“, berichtete der Mann der Zeitung amüsiert. Meridian Energy nahm die Angelegenheit ebenfalls mit Humor. Das Unternehmen sei sich inzwischen ziemlich sicher, dass niemand in der Laterne wohne, sagte ein Sprecher der Zeitung: „Wir hoffen es jedenfalls nicht, es wäre ja ziemlich zugig dort.“

Quelle:

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Focus Online

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