Bleiben Sie auf dem Laufenden mit EEP

Spitzensteuerausgleich in 2017 in voller Höhe möglich -

Das Produzierende Gewerbe hat den für das Antragsjahr 2017 festgelegten Zielwert für die Reduzierung der Energieintensität erfüllt. Dies hat das Bundeskabinett gestern festgestellt. Damit kann der Spitzenausgleich nach § 55 EnergieStG und § 10 StromStG für das Antragsjahr 2017 in voller Höhe gewährt werden. Grundlage für die Feststellung des Kabinetts ist der Monitoringbericht des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, der zu dem Ergebnis kommt, dass die Unternehmen des Produzierenden Gewerbes in 2015 ihre Energieintensität um 10,8 Prozent gegenüber der Basisperiode 2007 bis 2012 reduzieren konnten. Der vorgesehene Zielwert von 3,9 Prozent wurde folglich deutlich übererfüllt.

Seit 2013 erhalten Unternehmen des Produzierenden Gewerbes den Spitzenausgleich nur noch dann, wenn diese einen bestimmten Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Hierzu wurden in der „Vereinbarung zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Wirtschaft zur Steigerung der Energieeffizienz vom 01. August 2012“  für die jeweiligen Antragsjahre Zielwerte für die Minderung der Energieintensität festgelegt. Für die Gewährung des Spitzenausgleichs für das Antragsjahr 2018 muss in 2016 eine Minderung der Energieintensität um 5,25 Prozent gegenüber der Basisperiode erzielt werden.

Weitere News, die Sie interessieren könnten:zurück zur Übersicht
Gute Nachrichten: Spitzenausgleich verlängert -

Unternehmen des produzierenden Gewerbes erhalten auch 2019 den Spitzenausgleich bei den Strom- und Energiesteuern. Dies geht aus einer Bekanntmachung des Bundesfinanzministeriums hervor, die am 31. Dezember 2018 im Bundesanzeiger erschienen ist. Mit dem Spitzenausgleich entlastet der Bund Unternehmen des produzierenden Gewerbes, die sich einen Teil der Strom- und Energiesteuer verrechnen oder erstatten lassen können. Seit […]

Energiemanagement in Alpenhotels -

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren im Alpenraum. Mit über 150 Mio. Besuchern pro Jahr gehören die Alpen zu den bedeutendsten Tourismusdestinationen weltweit. Dies ist mit einem entsprechenden Mehrverbrauch an Energie verbunden, sodass der Alpentourismus nicht nur vom Klimawandel betroffen ist, sondern auch dazu beiträgt. Ohne ein strukturiertes Energiemanagement können Einsparpotenziale nur schwer aufgedeckt […]

Ermäßigte EEG-Umlage für die Eigenversorgung aus KWK-Neuanlagen wird nicht mehr gewährt -

Ab dem 01.01.2018 müssen alle Betreiber einer KWK Neuanlage (Anlagen zum Eigenverbrauch die seit 01.08.2014 in Betrieb sind) für den Eigenversorgungsanteil 100% EEG-Umlage bezahlen. Bisher waren es lediglich 40%. Bundesregierung und Wirtschaft hat die Ankündigung der EU Anfang Dezember kalt erwischt, wonach für hocheffiziente Neuanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die Strom und Wärme zum Eigenverbrauch erzeugen, […]

Presseartikel in dem Hamburger Unternehmer Wirtschaftsmagazin -

EEP Energieconsulting GmbH: Erste Wahl für energieeffiziente Maßnahmen Unter folgendem Link, finden Sie den vollständigen Artikel über uns und unsere Dienstleistungen in dem Wirtschaftsmagazin  „Hamburger Unternehmer“: http://www.hamburgerunternehmer.de/wp-content/uploads/2017/10/Hamburger-Unternehmer-03-2017.pdf    

Senkung der EEG-Umlage um 1,3 Prozent -

Die EEG-Umlage für das Jahr 2018 wird 6,792 Cent/kWh betragen. Sie sinkt somit um 1,3 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr (6,88 Cent/kWh). Gründe für den Rückgang sind vor allem der hohe Stand des EEG-Umlagekontos und der gestiegene Börsenstrompreis. Die Umlage wird zum zweiten Mal in 10 Jahren gesenkt. Gerne rechnen wir Ihnen den Effekt für Ihr Unternehmen […]

TEST