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Energiedienstleistungsgesetz: Bundesamt für Ausfuhrkontrolle überprüft Umsetzung -

Wir konnten Sie letztes Jahr ausführlich über das neue Energiedienstleistungsgesetz informieren. Es sieht im Kern vor, dass größere Unternehmen (Nicht-KMU-Unternehmen) verpflichtet sind Audits nach DIN 16247 bzw. ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 durchführen zu lassen.

Das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (kurz: BAFA) hat nun begonnen die Durchführung zu überprüfen. Es kann also sein, dass Sie in den nächsten Wochen oder Monaten ein ähnliches Schreiben, wie im Anhang zur Verfügung gestellt, bekommen.

 

  • Was ist für Sie zu tun, wenn Sie nicht pflichtig waren?

Bitte füllen Sie den online-Fragebogen unbedingt aus. Die Geldstrafen werden auch für nicht EDL-G-pflichtige Unternehmen angedroht, die die Selbstauskunft nicht ausfüllen.

  • Was ist für Sie zu tun, wenn Sie nicht pflichtig waren und jetzt pflichtig geworden sind?

Bitte sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen gerne einen Vorschlag zur Erfüllung der Energiedienstleistungspflicht.

  • Was ist für Sie zu tun, wenn Sie pflichtig waren und das Audit durchführen haben lassen?

Bitte füllen Sie den Fragebogen aus und laden den Auditbericht hoch. Bei Unklarheiten helfen wir Ihnen jederzeit sehr gerne! Auch hier ist die Beantwortung verpflichtend.

  • Was ist für Sie zu tun, wenn Sie pflichtig waren und das Audit versäumt haben?

Bitte sprechen Sie uns unverzüglich an – Sie sollten das Audit umgehend nachholen lassen. Wir haben genügend zugelassene Auditoren, um hier schnell zu helfen. Im Energiedienstleistungsgesetz werden Geldstrafen von 50.000,– Euro als Sanktion genannt.

  • Was ist für Sie zu tun, wenn Sie ersehen können, dass Sie bald die Grenzen überschreiten?

Sollten Sie bald die Grenzen überschreiten, sollten Sie die Audits vor der Überschreitung durchführen lassen. Als KMU Unternehmen bekommen Sie für Audits 80% Förderung vom Staat! Wir zeigen und helfen Ihnen wie Sie diese Förderung sich sichern.

 

In allen Fällen gilt es auf jeden Fall auf das Schreiben unverzüglich zu reagieren. Die unverhohlene Androhung von Geldstrafen bei Passivität ist auf jeden Fall ernst zu nehmen. Sollten Unklarheiten bestehen, dann zögern Sie bitte nicht uns anzusprechen. Wir haben für jede denkbare Konstellation für Sie den passen Rat (und die passende Tat) und im vergangenen und dieses Jahr viele Projekte sehr erfolgreich gestaltet.

 

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